TuS Vinnhorst V
  News
 

Alte Herren TuS Vinnhorst II (4te) : SC Germania List
Michael Wichmann am 11.03.2017 um 20:30 (UTC)
 Ein ärgerlicher Punktgewinn

Paradox? – Eventuell

In der zeitlichen Abfolge für dieses Spiel könnte ich auch resümieren, dass wir gut angefangen haben, in Halbzeit zwei runde 15 Minuten völlig von der Rolle waren und am Ende noch gut gekämpft haben. Dennoch fällt es schwer die richtigen Worte zu finden. Was so ein kleiner Ball doch alles so an Emotionen auslösen kann, es ist immer wieder faszinierend.

Lange, lange Zeit war es ein sehr ausgeglichenes Spiel. Keine Mannschaft konnte sich wesentlich absetzen. Die Nervosität war gerade in den ersten Spielminuten deutlich zu spüren. Es gab viele Stockfehler, Fehlpässe und die Abschlussschwäche auf beiden Seiten war enorm. Mit seinem 4ten Treffer markierte Eike die 13:10 Halbzeit-Führung.
Guter Dinge kam wir dann aus der Pause und wollten um jeden Preis das Desaster aus dem Hinspiel vermeiden. Zehn Minuten lang passte es auch einigermaßen. Wir führten 17:12. Aber dann kam unsere Blackout-Phase. Viel zu viele glasklare Torchancen haben wir liegen gelassen, zudem haben wir uns in der Abwehr zu leicht ausspielen lassen. Dann kamen auch noch die Emotionen und kleinen Nicklichkeiten ins Spiel, die uns (fas) das Genick gebrochen hätten. Die letzten 6 Spielminuten waren wir durchgängig in Unterzahl. Die, da noch bestehende, Führung (19:16)war heftigst in Gefahr und bröckelte Tor um Tor. 50 Sekunden vor Schluss erzielte Germania sogar ihren Führungstreffer zum 19:20. Sprichwörtlich mit dem letzten Wurf konnte Heiko dann doch noch den Ausgleichstreffer zum 20:20 Endstand erzielen. Glücklich für den Moment, aber dennoch ein ärgerlicher Punktgewinn, weil es auch zwei Punkte hätten sein können.


Ergebnis: 20:20 (Hz: 13:10)

TuS Vinnhorst 4te:
Ulrich Franz, Andreas Gräschus (Tor), Eike Jagemann (9), Oliver Hein (4), Heiko Bichbäumer, Nicolai Nienstedt (je 2), Holger Günther, Ulrich Krauspe, Thorsten Schulz (je 1), Frank Gebhardt, Dirk Schrader
Coach: Michael Wichmann, Siegfried Volker

Zeitstrafen: 14 Min.
Rote Karte: 1
 

Alte Herren TuS Vinnhorst II (4te) – Hannoverscher SC II
Michael Wichmann am 04.02.2017 um 19:27 (UTC)
 Zusammenhalt zahlt sich aus

Am frühen Samstagabend hat sich zum wiederholten Male gezeigt wie wichtig und wertvoll der vereinsinterne Zusammenhalt ist. Noch am Morgen des Spieltages waren krankheitsbedingte Absagen zu verkraften. Die Befürchtung ohne Auswechselspieler antreten zu müssen stand im Raum. Glücklicherweise gab es Unterstützung unserer 3. Herren in Person von Andreas und Heiko.

Zu Beginn funktionierte recht viel und gut. Das sichere Angriffsspiel konnten wir jedoch nicht durchgängig beibehalten. Ab der 20. Minute verloren wir ein wenig an Sicherheit und ließen zudem einige überflüssigen Gegentore zu. Aus der 14:7 Führung wurde zur Halbzeit ein 15:10. Zwar noch ausreichend hoch, aber wir waren gewarnt.
Die zweite Hälfte begannen wir in Unterzahl und hatten keinen Anwurf. Dennoch nahmen wir uns vor, den ersten Treffer in der zweiten Hälfte zu erzielen. Auch wenn es gut 2 Minuten dauerte, der Vorsatz hat sich tatsächlich in die Realität umsetzen lassen. In den folgenden 10 Minuten blieb es konstant bei einer 6 Tore Führung. Danach nutzen wir diverse Zeitstrafen der Gegner um die Führung deutlich auszubauen, 26:15 in der 48. Minute. Von da an, durften wir den Vorsprung verwalten. Allerdings ist uns der 30. Treffer verwehrt worden.
Einen großen Anteil an diesem Erfolg hatten unsere Torhüter, Andreas und Ulrich, die wieder einmal in bester Verfassung waren. Sehr erfreulich auch, dass sich alle Feldspieler in die Torschützenlisten eintragen konnten.

Ergebnis: 29:18 (Hz: 15:10)

TuS Vinnhorst 4te:
Ulrich Franz, Andreas Gräschus (Tor), Heiko Bichbäumer (8), Andreas Freitag (6/2), Siegfried Volker (5/2), Dirk Schrader (3), Frank Gebhardt, Holger Günther, Patrick Lamprecht (2), Nicolai Nienstedt (1)

Coach: Michael Wichmann

Zeitstrafen: 6 Min.
 

Alte Herren HSG Langenhagen - TuS Vinnhorst II (4te)
Michael Wichmann am 15.01.2017 um 19:24 (UTC)
 Alles neu im neuen Jahr

Zum Beginn des neuen Jahres hat auch unsere Spielklasse der elektronische Spielbericht (NuScore) erreicht. Eine neue Zeitrechnung in den unteren Spielklassen. Ich bin sicher, es wird dauerhaft eine Erleichterung werden. Dazu gehört auch das Schreiben von Berichten. Galt es bisher immer noch den Durchschlag des Spielberichts zu entziffern, so kann man jetzt einfach den elektronischen Bericht aufrufen und auch altersgerecht mit dem Zoom anpassen.

Neu ist für uns auch das Gefühl gegen die HSG Langenhagen gewinnen zu können. Wir hatten schon Bedenken, dass das funktionieren kann. Der Grundstein dafür lag in der ersten Halbzeit. Mit viel Tempo Treffsicherheit sowie einer anständigen Abwehrarbeit, erlaubten wir den Langenhagenern nur ein einzige Führung. Glücklicherweise war das die Führung zum 1:0. Danach führten nur noch wir.
Dem spaßeshalber in der Halbzeitpause ausgesprochenem Motto: “Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss” machten wir es doch noch einmal sehr spannend. Irgendwie haben wir die Souveränität der ersten Hälfte verloren und standen dann noch kurz vor der Punkteteilung. Bei einer Abwehraktion in der 50. Minute verletzte sich Stephan am Knie und konnte anschließend nicht mehr in das Spielgeschehen eingreifen. Wir hoffen, dass bei der anstehenden ärztlichen Konsultation keine dauerhaften Schäden diagnostiziert werden und Stephan uns schnell wieder auf der Platte unterstützen kann.

Ergebnis: 18:19 (Hz: 8:14)

TuS Vinnhorst 4te:
Ulrich Franz, Andreas Gräschus (Tor), Eike Jagemann (8), Ralf Lampe (5), Stephan Rinne, Siegfried Volker (je 3), Volker Daul, Frank Gebhardt, Holger Günther, Patrick Lamprecht, Dirk Schrader
Coach: Rüdiger Haße, Michael Wichmann

Zeitstrafen: 2 Min.
 

SC Germania List : Alte Herren TuS Vinnhorst II (4te)
Michael Wichmann am 05.11.2016 um 16:30 (UTC)
 Chancenlos

Die Aufarbeitung, rational und emotional, nach einem solchen frustrierenden Ergebnisses ist schwer. Beim (bisher) direkten Tabellennachbarn verloren wir sehr, sehr bitter und deutlich mit 25:13. Wobei es zur Halbzeit nur 10:8 gegen uns lautete.

Das es ein schwieriges Spiel werden würde, war uns bereits die ganze Woche über klar. Zudem hat Germania das Spiel auch noch zu einem Spitzenspiel in der Liga aufgewertet und dies über die sozialen Medien veröffentlicht. Der Druck, oder die Motivation, aus welchem Winkel man das nun sehen möchte, war da.

Zunächst deutete alles auf ein torarmes Spiel hin. Die Abwehrreihen und die Torhüter waren die bestimmenden Akteure in der ersten Hälfte. Uli alleine konnte 3 von 3 Siebenmeter gegen uns erfolgreich entschärfen. Auch sonst war er sehr gut im Spiel und wehrte weitere diverse freie Würfe ab. Unser Angriff war von Anfang an gegen die gut postierte Abwehr der Heimmannschaft nicht durchschlagsfähig.

Das wir dieses Spiel mit mehr als 4 Toren verlieren würden, stand schon sehr kurz nach dem Wiederanpfiff fest. Der weitere Spielverlauf lässt sich wie folgt zusammenfassen: Germania hatte Lust, wir hatten Frust.

Über die Höhe der Niederlage kann man geteilter Meinung sein, dass die Niederlage in unserer heutigen Verfassung verdient war, darüber nicht.


Ergebnis: 25:13 (Hz: 10:8)

TuS Vinnhorst 4te:
Ulrich Franz, Andreas Gräschus (Tor), Stephan Rinne (5), Siegfried Volker (3), Nicolai Nienstedt (2), Frank Gebhardt, Dirk Schrader, Thorsten Schulz (je 1),Volker Daul, Holger Günther, Patrick Lamprecht, Ulrich Krauspe
Coach: Michael Wichmann

Zeitstrafen: 2 Min.
 

Alte Herren TuS Vinnhorst II (4te) – TSV Dollbergen
Michael Wichmann am 29.10.2016 um 21:19 (UTC)
 Wir können es auch zu Hause

Die Vorzeichen für unser zweites Heimspiel waren nicht so berauschend.
Noch kein Heimsieg in dieser Saison, ein schwerer Gegner sowie durch Krankheit, Verletzungen und Terminüberschneidungen geschwächt. Da war Zusammenhalt und Kampfgeist gefragt.
Am Ende des Spiels war die Freude und Erleichterung über einen relativ deutlichen 29:24 Sieg groß.

Schlüssel zum Erfog waren unser mannschaftlich homogener Auftritt auf dem Feld. Alle Positionen konnten wir Dank rotierender Wechsel doppelt besetzten. Alle? Nein, nicht alle. Andreas Gräschus im Tor musste sich alleine durchkämpfen. Und das hat er von Anfang bis Ende mit Bravour gemeistert.

Wichtig war auch, dass wir gleich zu Beginn gut in das Spiel gekommen sind. Nach wenigen Minuten führten wir mit 3 Toren (6:3). Danach wurde das Spiel deutlich ausgeglichener. Bis zur Pause hielten wir den Abstand konstant und gingen mit einem 15:12 in die Kabine.

Nach der Pause änderte sich zunächst nichts an dem Spiel beider Mannschaften. Es blieb eine ausgeglichene Partie. Erst gegen Mitte der zweiten Halbzeit setzten wir uns entscheidend vom 22:18 auf 25:18 ab. Dollbergen konnte in den verbleibenden Minuten noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Der erste Heimsieg der Saison war alledings nicht mehr in Gefahr.

Ergebnis: 29:24 (Hz: 15:12)

TuS Vinnhorst 4te:
Andreas Gräschus (Tor), Stephan Rinne (8), Siegfried Volker (7), Volker Daul, Nicolai Nienstedt (je 3), Frank Gebhardt, Ralf Lampe, Patrick Lamprecht (je 2), Holger Günther, Rainer Henkner (je 1), Dirk Schrader
Coach: Michael Wichmann

Zeitstrafen: - Min.
 

Hannoverscher SC II - Alte Herren TuS Vinnhorst II (4te)
Holger Günther am 18.09.2016 um 20:39 (UTC)
 Sieg ohne und doch mit 2 TW

Einen unerwartet sicheren Sieg konnte die "Vierte-stark" bei der Vertretung des Hannoverschen SC einfahren.
Wenngleich ohne unsere beiden etatmäßigen TW angetreten, wurden beide Vertreter mit ihren Paraden doch zu den Matchwinnern.

Annähernd zehn Minuten stand die "0" bei der Anzahl der Gegentore. Dank einer konzentrierten Abwehr und guten TW-Leistung von Thomas G. wurde ein komfortabler Vorsprung zum 6:1 herausgeworfen.
Kleine Konzentrationsmängel, einige überhastete Würfe, die dann mit Gegenstößen bestraft wurden, sowie einzelne individuelle Fehler führten dazu, dass der HSC bis zur Halbzeit bis auf 2 Tore herankam.
(Regulär eigentlich nur bis auf 3 Tore, aber das entsprechende Tor für den HSC fiel erst nach dem Hz-Pfiff).

In der 2. Hz ging es konzentriert ans Werk; sodass wieder ein 5 -Tore-Vorsprung herausgeworfen wurde.
Eine Schrecksekunde gab es etwa MItte der 2. Hz, als Thomas mit "KNIE" das Feld verlassen musste.
Nun musste Südstadt-Siggi ran und machte seine Sache im Tor richtig gut.
Nach einer taktischen Umstellung im Angriff auf 2 Kreisläufer, war der Widerstand vom HSC endgültig gebrochen.
AUSWÄRTSSIEG: 20 : 16 und Tabellenplatz 3 sind der Lohn für eine couragierte Leistung.
 

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